Nach den erholsamen Tagen in der Auberge verabschiedeten wir uns von Joe und Wayne und machten uns auf den Weg Richtung Westen. Nun ja, das war wirklich kein Katzensprung. Vor uns lag zuerst einmal die Provinz Ontario, die so gross ist, dass die Schweiz locker 26 Mal drin Platz hätte. Und dann war da ja auch noch Manitoba, Saskatchewan und Alberta. Wir arbeiteten uns auf dem Transcanada Highway ganz im Truditempo, das heisst, doch eher gemütlich voran.
Marion
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Nach den aufregenden Tagen in den Nationalpärken warteten auf uns gemütlichere Stunden in der Auberge Val Carroll. Wir besuchten meinen Onkel Joseph, der mit 22 Jahren nach Kanada ausgewandert ist und nun zusammen mit Wayne, etwas mehr als eine Stunde von Montreal entfernt lebt.
Mario
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Der Weg bis zur Auberge von Mario's Onkel war weit. Unterwegs machten wir einige Stops in verschiedenen Nationalpärken. Unser Lonely Planet versprach, dass wir im Parc de la Gaspesie die Karibus vom Süden sehen werden. Wir verliessen also den Cape Breton Nationalpark und fuhren zum Parc de la Gaspesie.
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Nun sind wir unterwegs. Die grosse Reise begann. In Halifax wurden wir von unseren Containerpartnern Renold bereits erwartet. Obwohl auch der Container mit den beiden Autos bereits in Halifax war, mussten wir uns noch ein wenig gedulden, denn am 1. Juli war Nationalfeiertag in Kanada.
Heute morgen mussten wir unser Trudi nach Basel bringen, um es ihr in einem Container bequem zu machen. Sie fährt nun die nächsten Tage auf dem Rhein Richtung Nordsee, um dann anschliessend über den grösseren Teich nach Halifax zu trudeln.
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Am letzten Samstag, den 6. Juni 2009 stieg nämlich die grosse Abschiedsparty. Es war ein tolles Fest! Wir haben uns sehr gefreut, euch alle vor der langen Reise nochmals zu sehen.
Über Pfingsten haben wir das Trudi nochmals so richtig getestet. Zusammen mit Ursi und Kevin machten wir einen Ausflug auf den Campingplatz Eienwäldli in Engelberg.
Weil wir unser eigenes Fahrzeug auf unsere Panamamericana Reise mitnehmen, sollten wir's dort drin auch dementsprechend gemütlich haben. Den Ausbau bei einer Firma in Auftrag geben, kam für uns nicht in Frage, deshalb versuchten wir auf eigene Fäuste etwas zusammenzubasteln.
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Für unserer Panamericana Reise, die nächsten Sommer beginnt, haben wir unsere Webseite extra ein wenig neu gestaltet. Dies damit wir auch laufend unsere Besucher mit den neuesten Reiseberichten beliefern können. Die Seite soll jedoch nicht nur einen Blog für die Berichte beinhalten, sondern soll auch hilfreiche Informationen liefern.
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