Nach unserem tollen Trip zur Antarktis ging es bei uns in erster Linie darum, unsere Heimreise und die Rückkehr in die Schweiz zu organisieren. Neben den über 3000 Kilometern, die wir von Ushuaia nach Buenos Aires zurücklegen mussten, organisierten wir die Verschiffung unseres Fahrzeuges nach Europa. Zusätzlich schauten wir uns nach Jobs und einer neuen Wohnung um. Doch neben dem Organisieren hatten wir noch einige Pläne, welche wir zum Ende unserer Reise noch machen wollten.
Mario
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Patagonien wurde je südlicher umso wilder, weiter und verlassener. Heftige Winde pfiffen uns täglich um die Ohren und schaukelten uns am Abend im wackelnden Auto in den Schlaf. Die Landschaft änderte sich schlagartig, als wir nach der Carretera Austral auf die andere Seite der Anden hüpften. Von feuchten, immergrünen Regenwäldern und verschneiten Bergen in Chile fuhren wir rein in die trockene und weite Steppe von Argentinien. Die Distanzen in Patagonien sind riesig und so verbrachten wir einige Fahrtage auf den ewigen Schotterpisten. Doch die fantastischen Zwischenstopps entlang der argentinisch-chilenischen Anden entschädigten das lange Sitzen im Auto.
Marion
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Die Argentinier erinnern uns ein wenig an unsere Nachbarn im Süden, die Italiener. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehören Campieren, Grillieren, Wein trinken, gemütliches Beisammensein mit (Gross-) Familie und Freunden, Boccia spielen und Fussball schauen. Genau so haben wir das argentinische Völkchen in unseren ersten paar Wochen kennengelernt.
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