Nach der gelungenen Galapagoskreuzfahrt und der wunderschönen Tour in den Dschungel machten wir fünf natürlich auch noch eine Runreise ins Hochland von Ecuador. Die ganze Andenregion ist, neben den schneebedeckten Bergen und aktiven Vulkanen, umgeben von feuchten Nebelwäldern und fruchtbaren Tälern. Der Ertrag dieser riesigen Felder wird von der indigenen Bevölkerung an verschiedenen Tagen in den Hochlanddörfern auf traditionellen und farbenfrohen Indiomärkten verkauft. Und endlich hatte ich mit Mami und Ursi auch zwei Frauen dabei, die mit mir ausgiebig auf den Märkten umherschlenderten und einkauften. Kevin und Mario porbierten stattdessen lieber das ecuadorianische Essen aus und so waren schlussenlich alle sehr zufrieden.
Marion
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Vor neun Jahren hatte ich bereits einmal das Vergnügen mit meiner Familie zusammen nach Südamerika, Peru, zu reisen. Ich habe diese Reise noch genau in Erinnerung. Für mich war der Höhepunkt damals ein kurzer Trip in eine Lodge im peruanischen Amazonas. Umso mehr freute ich mich, als wir fünf uns auch für einen Dschungeltrip in Ecuador entscheiden konnten. So starteten wir von Quito aus die 7-stündige Busfahrt nach Lago Agrio. Bereits diese Fahrt in einem mit Ecuadorianern vollgestopften Bus vom Hochland in den tropischen Dschungel war ein Erlebnis. In Lago Agrio verbrachten wir dann eine Nacht, bevor am nächsten Tag die Tour in die Tapir-Lodge startete.
Ursi Hobi
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Bereits zu Hause interessierten wir uns ganz besonders für die Galapagos Inseln. Wir durchsuchten das Fernseh-Programm Heftchen nach Dokumentarfilmen über diese wunderschönen Inseln und schauten uns Fotos im Internet von anderen Reisenden an. Eine Reise zu den Galapagos Inseln wurde zu unserem Traum, denn wir wollten unbedingt diese faszinierende Tier- und Plfanzenwelt einmal vor Ort erkunden. Und nun wurde dieser Traum wahr! Zusammen mit unserem langersehnten schweizer Besuch, meiner Mutter Dolores und unseren Freunden, Kevin und Ursi machten wir eine achttägige Kreuzfahrt zu verschiedenen Inseln.
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Kurz bevor wir uns auf die Cotopaxi-Tour machten, zickte unser Trudi wieder einmal. Wenn wir die Zündung drehten, ging ausser einem Klaks gar nichts mehr. Dann werden's wohl die Batterien sein, dachten wir. Also haben wir schnell unser Aufladegerät herausgepackt und unsere beiden Autobatterien zum Aufladen angehängt. Nach rund drei Stunden montierten wir die Batterien wieder im Fahrzeug und versuchten noch einmal das Auto zu starten. Leider ohne Erfolg.
Mario
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Rund fünf Tage liessen wir uns Zeit, um uns im Chimborazo Nationalpark anzuklimatisieren. Der Nationalpark, mit dem höchsten Berg von Ecuador, war der ideale Ort um leichte Wanderungen bis zu einer Höhe von 5300m.ü.M. zu machen, ohne dabei auf Eis und Gletscherspalten zu stossen. Die Nächte verbrachten wir im Trudi auf dem Parkplatz des ersten Refugios, auf rund 4800m.ü.M.
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Sumak Kausay Yachay, kurz SKY bedeutet ein wunderschönes Leben mit Bildung. So hiess unser Projekt, bei dem wir die letzten drei Wochen in Salasaca in Ecuador mithalfen. Die Sprache des Projektnamens ist Quechua, ein äusserst spezieller und für uns absolut unverständlicher Dialekt, der hauptsächlich die indigene Bevölkerung im Hochland von Ecuador spricht.
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