Manchmal gibt es so Phasen auf unserer Reise, wo sich gute und schlechte Tage nur so abwechseln. Im Süden Perus hatten wir gleich zweimal Pech, einmal mit dem Wetter und das andere Mal mit dem Auto. Aber immer war auch eine riesige Portion Glück dabei. Auf dem Weg vom Norden in den Süden machten wir in der Cordillera Blanca einen längeren Halt, da wir unbedingt nochmals ins hoch gelegene Klettergebiet Hatun Machay wollten. Nach ein paar super Kletter- und Wandertagen, mit genialer Aussicht auf den riesigen Steinwald, fuhren wir weiter in den Süden. Wir legten einige Fahrtage zurück, bis wir Cusco und das heilige Tal der Inkas erreichten.
Marion
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In knapp drei Stunden haben wir mehr als 4000 Höhenmeter zurückgelegt. Die Strasse von Barranca nach Pampas Chico schlängelte sich nur so aufs Andenplateau hoch und unser Trudi rauchte und schwitzte wie verrückt. Wir waren in der Cordillera Blanca angekommen, neben dem Himalaya die zweithöchste Gebirgskette der Welt! Und dies war genau was wir brauchten, raus aus der Stadt Lima, rein in die wunderschöne Bergwelt.
Mario
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Mitte April, also vor rund drei Wochen landeten wir in der Grossmetropole Lima in Peru. Doch das Südamerikaabenteuer konnte noch nicht so ganz beginnen, denn unsere dritte im Bunde fehlte noch. Unser Trudi und der Landrover von Michi und Käthi tuckerten während dieser Zeit noch gemütlich auf dem Frachter MSC Shannon von Mexiko, über die Dominikanische Republik, durch den Panamakanal nach Lima. Von Stress war keine Spur und so mussten wir bis Ende April warten, bis das Schiff mit den beiden Autos überhaupt im Hafen von Callao / Lima ankam.
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